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Über Houndmove

Entstanden im Training. Nicht auf dem Papier.

Am Anfang stand keine Marktanalyse, sondern ein durchsiffter Leckerlibeutel und eine Silikon-Muffinform. Businessplan und Strategie kamen erst danach. Unser Grundsatz: Wir testen alles mit echtem Hund, bevor ein Produkt in den Shop darf.

Birgit Blum, Gründerin von Houndmove, mit ihrem Labrador Emil

Die Idee

Warum ein Silikon Inlay am Anfang stand

Emil, mein schwarzer Labrador, verträgt nicht jedes Futter. Was er immer verträgt, sind gebratene oder gedünstete Putenschnitzel. Ich mache diese meist selbst — und stand immer vor dem Problem, wie ich sie unterwegs sauber und griffbereit mitnehmen kann, ohne dass der Leckerlibeutel durchsifft und ich ständig feuchte, klebrige Hände habe.

Die Lösung war pragmatisch: eine Silikon-Muffinform als Inlay in einem ganz normalen Leckerlibeutel. Herausnehmbar, spülbar, formstabil.

„Ein Beutel ist ein Beutel — erst das Inlay macht aus Aufbewahrung ein effektives Trainingssystem.“

Aus diesem Alltagstrick wurde der Houndmove Core. Das Prinzip funktioniert aber nicht nur für den typischen Leckerlibeutel. Denn die schönen Gassitaschen am Markt waren entweder zu fummelig fürs Training oder zu schade für saftige Leckerli. Der Core schützt wie eine "Tasche in der Tasche", ist lebensmittelecht und spülmaschinenfest. Dazu kommen ein wechselbarer Hüftgurt und Houndmove Clean, das abklippbare Reinigungstuch für saubere Hände nach jedem Leckerli.

Das Ergebnis ist ein vollwertiges Houndmove Set: eine Tasche (die Bag), zwei Gurte, ein Inlay — und für Lippenstift und Kleingeld gibt es Houndmove Small, die kleine Extra-Tasche.

Die ganze Geschichte liest du im Artikel Warum wir aufgehört haben zu testen – und angefangen haben zu bauen.

Unser Anspruch

Wofür Houndmove konkret steht

  • Zubehör sollte Training und Fokus nicht ausbremsen — und darf trotzdem gut aussehen.
  • Konstruktion muss im Alltag bestehen, also bei Regen, Bewegung und Ablenkung.
  • Materialien müssen praktikabel sein, nicht nur optisch ansprechend.
  • Lösungen entstehen aus Beobachtung, nicht aus Trends.
  • Produkte werden hinterfragt, getestet und weiterentwickelt.

Wir arbeiten unabhängig. Wir entscheiden selbst. Und wir entwickeln nur, was wir im Alltag wirklich brauchen. Unser Ziel ist nicht, möglichst viel anzubieten — sondern durchdachte Lösungen zu schaffen, die im echten Training bestehen.

Wie wir arbeiten

Werkstatt statt Hochglanz

01

Sourcing aus erster Hand

Ich bringe meine berufliche Erfahrung im internationalen Einkauf direkt in die Lieferantenauswahl ein — von Werkzeugbau bis Materialprüfung.

02

Getestet, nicht behauptet

Jeder Prototyp geht durch Emils Alltag, bevor er in Serie geht — echtes Training, echte Spaziergänge, echtes Wetter.

03

Gebaut in der Öffentlichkeit

Rückschläge beim Lieferanten, Korrekturen am Prototyp, offene Fragen — wir zeigen den Prozess, nicht nur das fertige Produkt.

B

Birgit

Gründerin, Sourcing & Produktentwicklung

Baut Houndmove neben einer Vollzeitstelle im Projektmanagement auf — Erfahrungen aus Sourcing, Customer Service und Supply Chain fließen direkt in die Produktentwicklung ein.

🐾

Emil

Produkttester & Markenmaskottchen

Schwarzer Labrador mit eigenen Ansprüchen ans Futter — testet jeden Prototyp im echten Alltag, bevor er weiterentwickelt wird.

✎

Familie & Freunde

Video & Fotografie

Videoschnitt kommt vom Sohn, die Fotografie von einer langjährigen Freundin — ein kleines, persönliches Team hinter der Marke.

Für wen ist Houndmove?

Für Menschen, die Hundetraining ernst nehmen — aber sich selbst nicht zu ernst. Die wissen, dass Konditionierung in Sekundenbruchteilen entschieden wird. Und dass Alltag nicht immer Instagram-tauglich ist.

Werde Houndmove VIP und erfahre als Erste oder Erster, wie es mit unserem Prototyp weitergeht:

Und wenn du einfach nur bis hierhin mitgelesen hast, aber lieber zwischendrin mal wieder reinschauen magst, freut uns auch das sehr!