Was im Alltag mit Hund wirklich zählt – und was einfach nur im Weg ist
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Vor ein paar Wochen haben wir unsere Schränke ausgemistet. Eigentlich wollten wir nur Platz schaffen. Am Ende saßen wir zwischen alten Leinen, Näpfen, Spielzeug und Zubehör aus den ersten Hundejahren.
Und da ist mir etwas aufgefallen: von all dem Zeug benutzen wir heute nur noch sehr wenig.
Nicht, weil es kaputt war. Sondern weil es im Alltag nie wirklich gepasst hat.
Man kauft Dinge mit guter Absicht. Man probiert sie aus. Und irgendwann merkt man: Das funktioniert für uns einfach nicht.
Das meiste landet leise in einer Kiste, oder, wie bei uns, im Schrank.
Kein Drama. Aber geht es anders?
Ich habe angefangen, mir genau anzuschauen, warum manche Dinge bleiben – und andere verschwinden.
Für mich haben sich drei Kriterien herauskristallisiert:
- Es muss schnell zugänglich sein.
- Es muss Bewegung aushalten.
- Und es darf den Ablauf nicht unterbrechen.
Wenn eines davon fehlt, wird es im Alltag mühsam.
Emil zeigt mir das ziemlich direkt. Wenn ich länger brauche, als ich sollte, wird er unruhig. Wenn alles klar ist, läuft es ruhig.
Das ist mein Maßstab. Nicht Produktbeschreibungen. Nicht Features.
Alltag.
Houndmove ist aus genau diesen Beobachtungen entstanden. Ich teste Dinge nicht, um sie schön zu finden (wobei, manchmal sind sie das AUCH) - ich teste sie, um herauszufinden, ob sie mitlaufen – oder im Weg stehen.
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