Warum guter Wille nicht reicht – und Alltag klare Abläufe braucht
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Ich kenne das gut.
Man bereitet sich vor. Man ist konzentriert. Man will, dass der Hund draußen zuverlässig ist.
Und trotzdem läuft es nicht immer rund.
Nicht, weil man etwas falsch macht. Sondern weil Alltag einfach komplex ist.
Man ist mit dem Kopf schon beim nächsten Termin. Der Hund nimmt etwas wahr. Irgendwer kommt entgegen. Und plötzlich hat man nur noch eine Hand frei.
Das sind nur wenige, kleine Momente. Aber sie summieren sich.
Gerade wenn man eigentlich organisiert ist. Wenn man Wert auf Ordnung legt. Wenn man möchte, dass Dinge sauber laufen.
Ich merke das an mir selbst.
Ich mag Struktur. Ich mag Klarheit. Ich mag es, wenn Emil draußen gut funktioniert.
Nicht aus Perfektionsdrang. Sondern weil es sich ruhig anfühlt.
Was ich gelernt habe:
Motivation reicht nicht. Man kann noch so engagiert sein – wenn Abläufe nicht passen, wird es zäh.
Der Hund wartet. Man sortiert sich neu. Timing geht verloren.
Das ist kein Trainingsproblem. Das ist ein Alltagsproblem.
Deshalb schaue ich heute weniger auf das große Ganze und mehr auf die kleinen Übergänge:
Wie schnell komme ich an das, was ich brauche? Muss ich umgreifen? Bin ich mit Emil verbunden – oder mit meinem Kram?
Das klingt banal. Ist es aber nicht.
Denn genau da entsteht Souveränität.
Nicht durch mehr Wollen. Sondern durch klare Abläufe.
Wenn dich diese Situationen auch begleiten und du sehen willst, wie wir genau solche Alltagsmomente testen, trag dich gern auf unsere Warteliste ein.